Diese Katze wurde am 17.05.2017 gegen 23 Uhr vor der Tierklinik Sarstedt in dieser Box ausgesetzt. Wer etwas beobachtet hat, oder weiß wem die Katze gehört, möge sich bitte schnell im Tierheim melden. Vielen Dank.

Interessenten können die Katze Masha auch gerne schon reservieren lassen.

 

Leider häufen sich die Meldungen über Wildtiere, welche im Zug von Gartenarbeiten zu Schaden gekommen sind. Bitte beachten Sie, dass die Natur gerade im Moment besonders schützenswert ist und nicht nur frei laufende Hunde den Wildtieren schaden können, sondern eben auch Menschen. Seien Sie bitte achtsam und wenn gerade eine Kinderstube von Igel-Wildkaninchen und Co. von Ihnen entdeckt wird - gönnen Sie den Tieren ihr Zuhause und vertagen die Arbeiten bis die Jungtiere die Bauten verlassen haben. Auch Nester mit Jungvögeln sollten respektiert werden. Wo kein Kläger - da kein Richter, aber es gibt auch Strafen für die Missachtung der Brut- und Setzzeit.

Und bitte in Wald und Feld beachten, dass Feldhasenkinder nicht automatisch verlassen sind, wenn sie sich dort aufhalten und auf ihre Mütter warten.

Verletzten oder wirklich in Not geratenen Wildtieren sollte natürlich geholfen werden.Wir stehen in solchen Fällen mit dem Nabu in Leiferde, den Igelstationen, der Wildtierstation Sachsenhagen , der Wildtierhilfe Lüneburger Heide, der Wildtierabteilung der Tierärztlichen Hochschule u.v.m. in Kontakt. Es gibt ehrenamtlich helfende Hände mit großer Sachkunde, welche die kurzfristige Pflege oder den Weitertransport vom Tierheim in die Auffangstellen für Wildtiere übernehmen.

Da die offiziellen Naturschutzorganisationen Ansprechpartner für diese Tiere sind, sollte ein Anruf dort der erste Schritt sein um weiter für das Tier das Beste zu tun.

 

 

Ein herzliches Dankeschön an Frau Ursula Börner, die in Erinnerung an ihre Hunde Rayo und Annie und den Kater Doughl, eine großzügige Spende für unsere Tierheimtiere überbracht hat. Lieben Dank vom Tierheimteam für die Unterstützung!

 

 

Frühjahrsmüde sind auch Leopold und Loui (Bilder Frau Heidi Müller)

 
Rasse: Europäisch Kurzhaar


Tierart:

Katze

Name:
Kalle
Geburtsdatum: 2013  F 1130/16

Geschlecht:

(männlich)
kastriert kastriert


 

Mein Name ist Kalle und ich wurde in Holle gefunden. Ich war bereits kastriert, aber ohne Kennzeichnung. Vielleicht vermisst mich ja mein Mensch, ansonsten warte ich hier auf meine Chance, ein tolles neues Zuhause zu finden. Bitte lernen Sie mich gerne einmal kennen. Leider bin ich kein sozialer Kater und möchte nicht unbedingt andere Katzen in meinem Revier haben. Hinzu kommt,dass ich schon mal ganz klar zeige, dass ich Zähne und Krallen habe. Daher brauche ich einen Hof oder ähnliches, wo ich meine Energie beim Fangen von Mäusen und der Entdeckung der Natur abarbeiten kann. Ich kann nur an Katzen erfahrene Menschen vermittelt werden, niemand darf verletzt werden.

 

 
Rasse: Dogo Argentino

Tierart: Hund
Name: Denny
Geburtsdatum: 2011
Körpergrösse: 50 cm
Kinderlieb: größere Kinder
Andere Tiere: nein
Geschlecht: männlich
Kastriert: ja

Denny kam am 26.4.13 als Fundhund zu uns. Er ist ein Dogo Argentino und leidet an Epilepsie. Dank umfassender Untersuchungen und Behandlungen ist er gut eingestellt, bekommt Medikamente und kann so sehr gut leben. Die Pflegestelle oder das neue Zuhause sollten ruhig und ohne großen Stress für Denny sein. Er  ist ein kranker Hund und als solcher braucht er Menschen, die sich mit seiner Krankheit auskennen. In stressfreier Umgebung ist es für Denny möglich, ohne Anfälle zu leben. Auch im Tierheim lebt er mit geregeltem Tagesablauf und hat nur äußerst selten mal einen kurzen Anfall.

Denny ist auch als Pflegehund zu vermitteln, es ist uns sehr wichtig, dass er endlich in ein häusliches Umfeld kommt. Sie kommen ins Grübeln? Lernen Sie, wenn die erforderlichen Haltungsbedingungen passen, diesen tollen Kerl einfach im Tierheim kennen und vielleicht stimmt ja die Chemie und er darf nach 3 Jahren im Zwinger doch noch ein freies Hundeleben genießen......leider bitte als Einzelhund, denn wenn er doch einen Anfall bekommen sollte, ist es für einen anderen Hund eine nicht einzuschätzende Situation.

Er ist ein  lustiger Hund, der gerne den ganzen Tag bei seinem Herrchen oder Frauchen an der Seite wäre. Er braucht auf jeden Fall einen gesicherten größeren Garten, in dem er sich frei bewegen kann und selber entscheiden, wie lange er dort verweilen möchte.

Wichtig ist wirklich ein geregelter Tagesablauf, Beschäftigung mit ihm, möglichst Menschen/Mensch, die Zuhause arbeiten oder nicht mehr arbeiten müssen, Kenntnis was im Fall eines Anfalls zu tun ist und die wirklich lebenswichtige korrekte Eingabe der Medikamente. Wer sich das zutraut, bekommt einen absolut tollen Kameraden!

 

Von 572 abgegebenen stimmen fielen 118 auf den tierschutz Hildesheim. Das bedeutet, dass die Jugendlichen meinen, dass der Tierschutzverein heute sinnbildlich wie Jesus das Kreuz auf seine Schultzern nimmt. Vielen Dank.

 

Mensch gesucht für KARLI

im Juli wurde eine Wasserschildkröte als Fundtier im Tierheim abgegeben. Sie befand sich in einem derart traurigen Zustand, daß sie sofort zum Tierarzt gebracht wurde.
Dank umfänglicher medizinischer Versorgung und entsprechender Pflege erholte sich unser Karli zusehends und zeigt sich nun als schmuckes 800 g leichtes, zutrauliches Männchen.

Karli benötigt ein Schildkröten-Aquarium für sich allein (kann mitgegeben werden) nebst Zubehör im Haus oder in der Wohnung. Eine Haltung in einem gesicherten Gartenteich ist im warmen Juli und August möglich.

Wenn Sie unseren Schildkrötenmann kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte im Tierheim.

 

 

 

 

 

Dieses Cumberland - Schmuckschildkrötenweibchen sucht ein artgerechtes Zuhause ! Sie kann als Einzeltier oder mit anderen Weibchen gehalten werden. Sie ist 1700 Gramm schwer und mit 22 cm so gut wie ausgewachsen. Sie benötigt ein großes Becken im Haus. Das Becken sollte einen Landteil haben und einen Eiablageplatz (kann evt.mitgegeben werden).

Im Hochsommer kann Almuth gerne in einem Teich das Leben genießen.

 

Wenn Sie von der Wasserschildkrötenhaltung die gleiche Vorstellung haben, setzen Sie sich bitte mit Frau Schütze unter 05121 - 21079 in Verbindung.

 
Rasse: Europäisch Kurzhaar


Tierart:

Katze

Name:
Dobby
Geburtsdatum: 2016

Geschlecht:

(männlich)
kastriert kastriert


 

Mein Name ist Dobby und ich bin ein bildhübscher Kater. Leider habe ich meine Menchen aus heiterem Himmel verletzt und hier im Tierheim lebe ich jetzt auf der Katzenwiese.

Meine Pflegerinnen haben auf Grund des Vorfalls Angst, mich in eine Familie zu vermitteln. Ich habe hier in der Zeit niemanden belästigt und immer mit den Besuchern geflirtet. Auf der Katzenwiese nun, bin ich ein richtiger Macho und greife alle mir unterlegenen Katzen/Kater an. Das ist für diese Katzenwohngemeinschaft schädlich. Daher brauche ich dringend einen Pferdehof oder Bauernhof, auf dem es gerade keine Katzen gibt. Ich sorge dann für mein Revier!!! Die Menschen sollten mit entsprechender Vorsicht mit mir umgehen. Sicher werde ich mein Wesen zum Guten verändern, denn auch meine Pflegerinnen wissen nicht, was mit mir in meinem Vorleben geschehen ist.... Ich ziehe gerne sofort um!

 

Die Mitgliedervollversammlung wird am 29.04.2017 stattfinden.

Der Tag der offenen Tür wird am 20.08.2017 stattfinden.

 

 

Eine herzliche Bitte von unserer 2.Vorsitzenden, Frau Karin Wrase an alle Menschen, welche eine Spende für die Tiere auf das Konto überweisen. Ohne Angabe einer Adresse, ist es nicht möglich eine Spendenbescheinigung auszustellen.

Daher bitte angeben, wer die Finanzamtbescheinigung erhalten soll. Vielen Dank und eine schöne Adventszeit.

Und natürlich lieben Dank für die Unterstützung!

 

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterstützt das Tierheim mit einer monatlichen Ausgabe des Tierjournals in ihrer Online Ausgabe. Ein freundliches Team der HAZ, dreht jeden Monat neue kurze Filme mit Insassen unseres Tierheimes, die ein neues Zuhause suchen. Schauen sie doch einfach mal selber, ob Ihnen nicht der ein oder andere Zwei-( Vögel...) oder Vierbeiner aus unserem Tierheim gefällt. Der Link ist http://www.hildesheimer-allgemeine.de/tierheim.html

 

 

 

Pressemeldung
09.05.2016
Millionen Straßenkatzen in Deutschland
Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern
Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.
„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“
Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.
Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.
Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor
Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.
Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz

 

 

Die Landesregierung von Niedersachsen hat am 25.05.2011 das neue Hundegesetz im Landesparlament in Hannover verabschiedet - es tritt mit dem 1.Juli 2011 in Kraft. Der Inhalt besagt in Kurzform:

1. Hundebesitzer in Niedersachsen müssen laut dem Gesetz in Zukunft für ihren Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen.


2. Der Hund muss durch einen implantierten Transponder-Chip im linken Halsbereich eindeutig identifizierbar gemacht werden und in dem zentralen Register (www.hunderegister-nds.de) kostenpflichtig mit den Halterdaten eingetragen werden. Zusätzlich sollte man den Hund auch bei einer kostenlosen Registerstelle wie dem deutschen Haustierregister des deutschen Tierschutzbundes oder der TASSO registrieren lassen, damit der Hund im Verlustfall schnell nach Hause zurückfinden kann. Dafür ist das niedersächsische Register nämlich leider nicht gemacht.

3. Die vielleicht deutlichste Veränderung stellt jedoch das Einführen eines Sachkundenachweises für Hundebesitzer dar, umgangssprachlich auch "Hundeführerschein" genannt. Dieser Nachweis ist für zukünftige Hundehalter verpflichtend, wenn sie sich ohne längere Vorerfahrung mit Hunden neu ein Tier anschaffen wollen. Befreit von dieser Pflicht ist, wer innerhalb der letzten zehn Jahre bereits zwei Jahre lang ununterbrochen einen Hund gehalten hat, was durch die Zahlungsbelege für die Hundesteuer belegt werden kann und muss. Die Übergangsfrist für alle anderen Hundehalter lief am 1. Juli 2013 ab.

Der Sachkundenachweis besteht aus einem theoretischen Teil (dieser muss bereits vor der Anschaffung eines Hundes nachgewiesen werden und kann hier im Tierheim abgelegt werden) und einem praktischen Teil (dieser muss innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung erworben werden). Diese Prüfungen müssen durch einen behördlich anerkannten Prüfer abgenommen werden. Manche Hundeschulen bieten auch richtige Vorbereitungskurse für Theorie und Praxis an. Eine Liste der anerkannten Hundeprüfer ist auf der Homepage des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums unter www.ml.niedersachsen.de einsehbar.

In Theorie-Kursen sind Bedürfnisse, Verhalten und Körpersprache der Hunde genauso ein Thema wie Tierschutzbestimmungen und andere behördliche Themen. In einem zusätzlichen praktischen Kursteil müssen dann noch Grundkenntnisse der Erziehung mit Mensch und Hund umgesetzt werden.
Falls Ihr Hund noch nicht gechippt sein sollte, nehmen Sie deshalb dringend Kontakt zu einem Tierarzt/einer Tierärztin auf, um den Hund schnellstmöglich Chippen und registrieren zu lassen.

 

Leider gehören diese Bilder zu unseren täglichen Aufnahmen...

Bitte unterstützen sie alle unsere Kastrationsaktionen.

 

 

Sehr geehrte Besucher, Mitglieder und Ehrenamtliche,

die Zeit der digitalen Medien wächst rasant an, deshalb sind auch wir jetzt auf Facebook zu finden.

Unser Ziel ist es auf aktuelle News und unser Tierheim hinzuweisen sowie Neuigkeiten bekannt zu geben.

Es gibt keinerlei Vermittlung unserer Tiere über unsere Facebook Seite

Bitte melden Sie uns keine Tierquälerei oder andere dringende Notfälle über diese Seite, sondern kontaktieren Sie uns bitte auf dem üblichen Weg (05121 - 52734), um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Unsere Facebookseite wird von Ehrenamtlichen betreut.

 

Mit freundlichen Grüßen Ihr Tierheim Team.

 

 

 
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Sonnabend 11-16 Uhr

Sonn- und Feiertags geschlossen

Das Büro ist von 11-16 Uhr besetzt

Donnerstags bis 17 Uhr

jeden 1. Dienstag im Monat erst ab 12 Uhr

Die Tierarztpraxis ist

Montag bis Donnerstag 8-15:30 Uhr

und Freitag 8-14:00 Uhr besetzt

 

Welpenspiel

Jeden Freitag im Tierheim
15:00 - 16:00 Uhr

Igel Info



Wie verhalte ich mich wenn ich einen Igel zur kalten Jahreszeit finde? Hier gibt es Antworten und Telefonnummern bei akuten Notfällen. Link zum Igelhaus Laatzen

. Zur Igelinfo...

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