Frau Dagmar Dost, hat in diesem Jahr zum Nikolaus unsere 2.Vorsitzende, Frau Karin Wrase mit einer überwältigenden Spende für die Tierheimtierheime von 1500€ überrascht! Wir danken unserer langjährigen Unterstützerin und Tierfreundin ganz herzlich!

Ab dem 16.12.2017 findet im Tierheim wieder der altbewährte Gabentisch statt. Jeden Tag ab 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr erwartet Sie eine ehrenamtliche Crew, die Spenden für die Tierheimtiere entgegen  nimmt und die Überbringer mit Kaffee, Gebäck, Kakao und Glühwein verwöhnt. Wie in jedem Jahr lädt die entspannte Stimmung zu einem Plausch über Erlebnisse rund um die Tiere ein.

Parallel dazu bietet ein, durch Frau Dagmar Dost und ihren Mädels liebevoll bestückter Gabentisch allen Besuchern die Möglichkeit, noch ein paar kleine Kostbarkeiten für Weihnachten zu erstehen. Der Erlös geht zu 100 % an die Tierheimtiere!

 

Tierheimhündin Shila ist „World Champion“

Dogfrisbee: Weltmeistertitel geht nach Hildesheim

Nach Abschluss der diesjährigen Turnierserie der Global Canine Disc Challenge (Weltweiter Hunde Frisbee Wettkampf) steht fest: Der Titel „World Champion“ im Freestyle (Königsklasse im Dogfrisbee) in der Klasse „Golden Dogs“ (Hunde ab acht Jahren) geht nach Hildesheim an Tierheimhündin Shila und Herrchen Thomas Sander. „Das lief wie am Schnürchen. Shila und ich haben eine perfekte Saison gespielt, im Frühsommer den Europameisterschaftstitel gewonnen und jetzt auch das erklärte Ziel geschafft: Wir haben die Weltmeisterschaftskrone nach Hildesheim geholt, mehr geht nicht“, berichtet der stolze Hundebesitzer. Shila habe mit etlichen Turniersiegen, Europa- und jetzt Weltmeistertiteln alles in ihrer Hundefrisbee Karriere erreicht. Außerdem halte man seit 2011 einen Weltrekord mit fünf gleichzeitig geworfenen Frisbees, die vom Hund beim Sprung vom Rücken gefangen wurden.

„Wenn ich an unsere Anfänge im Jahr 2008 denke, an einen jungen Mischlingshund aus dem Hildesheimer Tierheim, den keiner haben wollte, und an einen Mann, der keinen Frisbee richtig gerade werfen konnte, die jetzt Weltmeister sind, dann haben sich das Training, der Aufbau, die Erziehung und die Arbeit mit dem Hund richtig gelohnt! Wir haben es als Mensch/Hund-Team weit gebracht“, freut sich ein glücklicher Thomas Sander.

In der abgelaufenen Saison ist Sander auch mit Zweithund Satchmo in der Klasse „Nano Dogs“ (Kleine Hunde) gestartet. Mit Satchmo, einem Terrier-Mix aus dem Tierheim Hannover, wurde Sander dieses Jahr bereits Vize-Europameister. Außerdem gelang es Hund und Herrchen in vier Wettkampfarten dieser Klasse (Freestyle, Weitwurf, Combo und Supercombo – das sind Wertungen aus Freestyle und Weitwurf zusammen), auf den Turnieren genügend Platzierungen und Punkte zu sammeln, sodass in der Schlussabrechnung viermal der Vize-Weltmeisterschaftstitel in der Nano-Dog-Klasse erreicht werden konnte.

Auf die Frage, ob nächstes Jahr die Titelverteidigung erfolgt, antwortet Sander: „Shila und ich werden die nächste Saison noch spielen und wenn diese Titelverteidigung klappt, wäre das toll und eine Sensation. Wenn nicht, wäre ich aber auch nicht enttäuscht, denn erreicht hat Shila jetzt alles!“ Und über Satchmo orakelt Sander: „Vielleicht steht der kleine Mann nach seinen diesjährigen Erfolgen im nächsten Jahr ganz oben auf dem Siegerpodest und ein weiterer Hundefrisbee Weltmeister kommt aus Hildesheim!“

Auch an der HAZ-Sportlerwahl des Jahres würde Sander gern teilnehmen. Schließlich gehe es um den sportlichen Erfolg – egal ob Mensch oder Tier. Die Leistungen seiner Vierbeiner führt er als schönes Beispiel dafür an, dass Tiere aus dem Tierheim genauso erfolgreich sein können wie andere, wenn man ihnen eine Chance gibt. „Normalerweise werden Sportler, die Weltmeister- und Europameistertitel errungen haben, ja von ihrer Stadt geehrt“, meint Sander. „Ich würde mich freuen, wenn das Hildesheim in diesem Fall auch machen würde. Beispielsweise mit einer Futterspende, die ich natürlich an die ersten Pflegestationen von Shila und Satchmo, die Tierheime, weitergeben würde. Das wäre mal wirklich eine tolle und beispielhafte Aktion für eine gute Sache.“

Huckup vom 22. November 2017

 

Unser Langzeitbewohner Denny hat mal wieder ein tolles Wichtelpaket von dem Verein Dogo Argentino in Not bekommen. Er freut sich immer sehr über diese besondere Zuwendung. Vielen Dank in seinem Namen.

 

 

Beschreibung:

Hi, ich bin die Greta. Ich lebe hier im Tierheim, da ich ein chronisches Durchfallproblem habe und es auch bei diversen Ärzten nicht in den Griff zu bekommen war. Es hat sich etwas gebessert, aber in einen  Haushalt bin ich leider nicht zu vermitteln.  Ich bin total lieb und schmusig und möchte so gerne ein neues Zuhause haben. Wer vielleicht die Möglichkeit hat, ein beheiztes gefliestes Zimmer zu haben, wo auch Kontakt zu Greta stattfindet und dazu einen eigenen verwilderten Garten, in dem sich die Katzendame richtig gut fühlen würde, der könnte sich durchaus für Greta bei uns melden. Sie lebt bei uns frei in der Katzenküche/büro und darf sich auf dem Gelände bewegen. Wer Lust hat eine Patenschaft für mich zu übernehmen, mag es herzlich gerne tun, dafür kann er mich auch während der Öffnungszeiten des Tierheimes gerne beschmusen.

Wir alle danken den vielen lieben Menschen die eine Patenschaft für Greta hatten, sie mit Geschenken verwöhnt haben, ihr Streicheleinheiten gegeben haben und mit ihr gespielt haben. Ein besonderes Dankeschön an den Streichelkreis, der jeden Dienstag im Jahr die Katzen verwöhnt!

Ein großes Dankeschön auch an Frau Tanja Geigenmöller, sie hat Greta über die 6 Jahre bei uns im Tierheim immer einmal wieder begleitet.Wir alle werden unsere kleine Katzenpersönlichkeit sehr vermissen - schlaf gut, liebe Greta..................



 

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Obwohl ein Hundewelpe oder ein Kätzchen häufig ganz oben auf dem Wunschzettel stehen, warnt der Deutsche Tierschutzbund zu Weihnachten vor dem Verschenken von Tieren. Ist die Aufnahme eines Tieres nicht gut durchdacht, führt die Konfrontation des Halters mit den tatsächlichen Ansprüchen des Tieres häufig dazu, dass die Tiere im Tierheim landen. Die Tierschützer empfehlen daher, sich immer gründlich und vor allem gemeinsam auf ein mögliches neues Familienmitglied vorzubereiten.

„Als Überraschungsgeschenk sind Tiere völlig ungeeignet“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Wenn man merkt, dass Tier und neuer Besitzer doch nicht so gut harmonieren, dass das Tier mehr Geld kostet oder mehr Arbeit macht, als gedacht, kann man es nicht einfach wieder umtauschen wie einen Pullover oder ein Spielzeug.“ Die Tierschützerin empfiehlt daher, sich im Vorfeld ausführlich zu informieren und sich ein Tier ganz bewusst und in Absprache mit allen Beteiligten zuzulegen. Ein erster Gang lohnt sich dann immer ins Tierheim. Dort warten Tiere jeder Art und jeden Alters auf ein neues Zuhause. Das Know-how und die Erfahrung der Tierpfleger mit ihren Schützlingen können zudem helfen, das passende Tier zu finden.

Auch wenn die Entscheidung gut überlegt ist, ist Weihnachten mit all dem Trubel nicht der ideale Zeitpunkt für den Einzug eines tierischen Mitbewohners. Wer zu Weihnachten trotzdem etwas „tierisches" verschenken möchte, kann zu guter Ratgeberlektüre über artgerechte Tierhaltung oder zu geeignetem Heimtierzubehör greifen.

Endstation Tierheim

Nach den Feiertagen oder im Laufe des neuen Jahres werden viele unüberlegt verschenkte Tiere in den Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes abgegeben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Spontane Urlaubspläne, unerwartete Kosten oder einfach die bis dahin unbekannten Anforderungen an eine artgerechte Haltung der Tiere lassen die Freude über das neue Familienmitglied oft schnell vergehen. Oft bemerken Eltern auch erst zu spät, dass ein Großteil der Versorgung – das Füttern, das Säubern des Geheges oder das Gassi gehen – an ihnen hängen bleibt. „Selbst wenn ein Kind hoch und heilig verspricht, sich um das Tier zu kümmern, muss man als Elternteil immer darauf gefasst sein, einzuspringen. Ein Kind kann und darf nie alleine die Verantwortung für ein Haustier tragen“, sagt Furler-Mihali.

 

Dieser prächtige Hahn wurde im Feld in Himmelshtür gefunden und wir wundern uns, dass niemand nach ihm fragt. Vielleicht kennt jemand seinen Eigentümer?

Da der Hahn in sehr guter Verfassung ist, wäre eine Rückführung in sein Zuhause sicher prima. Ansonsten suchen wir natürlich jemanden, bei dem er Hahn im Korb sein darf....... Natürlich ohne im Kochtopf zu landen.

 

Eine tolle "Truppe", welche im Tierheim ehrenamtlich geholfen hat - nochmals herzlichen Dank!

 

Sie sind auch geschickt und können sich vorstellen, ehrenamtlich Malerarbeiten oder andere Dinge zu erledigen, welche handwerkliches Geschick erfordern? Einige Innenräume benötigen einen neuen Anstrich oder es sind ein paar Fliesen zu ersetzen etc. Wir nehmen gerne Ihre Hilfe an !

 

Ihr Tierheimteam.

 

Liebe Tierfreunde,

wir als Redaktion haben uns dem Thema Sicherheit für Tiere angenommen, weil wir Tiere lieben und sie gerne beschützen möchten. Herausgekommen ist ein frei verfügbarer Ratgeber in Form eines E-Books, der Menschen mit Tieren hilfreiche Ratschläge geben soll. Unseren Schwerpunkt haben wir auf Hunde aber natürlich auch auf Katzen gelegt.


Das E-Book beinhaltet unter anderem:

· Tipps um Unfällen im Haushalt und auch Unterwegs vorzubeugen

· Checklisten rund um giftige Lebensmittel

· Erste-Hilfe-Tipps

Dieses Buch stellen wir kostenfrei zum Download zur Verfügung, sodass möglichst viele Leser auch online darauf zugreifen können.

Machen Sie sich am besten selbst ein Bild:
https://www.smartfrog.com/de-de/ebooks/tiersicherheit/

 

Zoe Kruse hat für eine Projektpräsentation am 27.10.2017 der Glocksee-Schule-Hannover 87,73 € gesammelt. Vielen Dank.

 

Leider sind alle Praktikumsplätze für Februar und März 2018 vergeben. Bitte nicht mehr für diesen Zeitraum bewerben. Ihr Tierheimteam

 

Anna, Lara und Rahel, haben für das Tierheim zusammen mit der Klasse 7 E 1 des Gymnasium Andreanum 190 € durch einen Kuchenbasar und Spenden gesammelt.

Das ganze Tierheimteam bedankt sich herzlich und Tierheimhund Jacky begrüßt die jungen Damen....

 

 

Manchmal darf man die Hoffnung einfach nicht aufgeben!

 

Vor ein paar Tagen wurde ich mal wieder um Hilfe gebeten, da sich eine Katze an der A7 in großer Not befinden würde. Nach tagelangem Hoffen und Bangen sowie mehreren km, die ich über Tage auch verfahren habe (von der Zeit die dafür draufgegangen ist ganz zu schweigen), hatte ich endlich den Erfolg und das Tier ist in die Falle gegangen. Ein Tier welches gechipt war und seit 5 Jahren von den Besitzern gesucht wurde. Unglaublich, aber dieser Kater wurde relativ unversehrt aufgefunden. Ob er vielleicht durch Neugier irgendwo in ein Auto gestiegen war oder ihn jemand mal mitgenommen hatte? Wie er schlussendlich auf diesem Rastplatz gelandet ist, wird sicherlich ein Rätsel bleiben. Nur Dank weiterer netter hilfsbereiter Tierfreunde war diese Rettungsaktion überhaupt möglich. Wofür ich mich nur tausend Mal bedanken kann.

 

Deshalb haltet immer mal die Augen auf. Man muss nicht jede Katze gleich mitnehmen, aber man sollte schon in gewissen Situationen hinterfragen ob das Tier an diese Stelle gehört und Eventuelle Hilfe braucht.

Frau Leichsenring

P.S.: Aus persönlichen Gründen kann der Kater leider nicht in sein altes Zuhause zurück und sucht daher auf diesem Wege ein neues Zuhause.

 

 
Rasse: Schäferhund Mix

Tierart: Hund
Name: Daisy
Geburtsdatum: 2005
Körpergrösse: 50 cm
Kinderlieb: größere Kinder
Andere Tiere: ja
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja

Mein Name ist Daisy und ich habe leider mein Zuhause verloren. Ich bin eine aktive Dame, die gerne mit ihren Menschen etwas erleben möchte. Hier im Tierheim bekomme ich gerade einen "Lagerkoller" und möchte unbedingt wieder zu Menschen, die mir Gesellschaft leisten und mich beschäftigen können. Ich bin eher ein Frauenhund. Wer seinen Hund beschäftigen kann und über das kostbare Gut "Zeit" für den Hund verfügt, sollte mich schnellstens anschauen.Es ist auch möglich, mich als Pflegestelle aufzunehmen. Auf jeden Fall brauche ich dringend einen Platz, denn ich fange hier im Tierheim langsam an mich aufzugeben.......ich habe 12 Jahre mit einer Bezugsperson gelebt.
 
Rasse: Dogo Argentino

Tierart: Hund
Name: Denny
Geburtsdatum: 2011
Körpergrösse: 50 cm
Kinderlieb: größere Kinder
Andere Tiere: nein
Geschlecht: männlich
Kastriert: ja

Denny kam am 26.4.13 als Fundhund zu uns. Er ist ein Dogo Argentino und leidet an Epilepsie. Dank umfassender Untersuchungen und Behandlungen ist er gut eingestellt, bekommt Medikamente und kann so sehr gut leben. Die Pflegestelle oder das neue Zuhause sollten ruhig und ohne großen Stress für Denny sein. Er  ist ein kranker Hund und als solcher braucht er Menschen, die sich mit seiner Krankheit auskennen. In stressfreier Umgebung ist es für Denny möglich, ohne Anfälle zu leben. Auch im Tierheim lebt er mit geregeltem Tagesablauf und hat nur äußerst selten mal einen kurzen Anfall.

Denny ist auch als Pflegehund zu vermitteln, es ist uns sehr wichtig, dass er endlich in ein häusliches Umfeld kommt. Sie kommen ins Grübeln? Lernen Sie, wenn die erforderlichen Haltungsbedingungen passen, diesen tollen Kerl einfach im Tierheim kennen und vielleicht stimmt ja die Chemie und er darf nach 3 Jahren im Zwinger doch noch ein freies Hundeleben genießen......leider bitte als Einzelhund, denn wenn er doch einen Anfall bekommen sollte, ist es für einen anderen Hund eine nicht einzuschätzende Situation.

Er ist ein  lustiger Hund, der gerne den ganzen Tag bei seinem Herrchen oder Frauchen an der Seite wäre. Er braucht auf jeden Fall einen gesicherten größeren Garten, in dem er sich frei bewegen kann und selber entscheiden, wie lange er dort verweilen möchte.

Wichtig ist wirklich ein geregelter Tagesablauf, Beschäftigung mit ihm, möglichst Menschen/Mensch, die Zuhause arbeiten oder nicht mehr arbeiten müssen, Kenntnis was im Fall eines Anfalls zu tun ist und die wirklich lebenswichtige korrekte Eingabe der Medikamente. Wer sich das zutraut, bekommt einen absolut tollen Kameraden!

 

 

Eine herzliche Bitte von unserer 2.Vorsitzenden, Frau Karin Wrase an alle Menschen, welche eine Spende für die Tiere auf das Konto überweisen. Ohne Angabe einer Adresse, ist es nicht möglich eine Spendenbescheinigung auszustellen.

Daher bitte angeben, wer die Finanzamtbescheinigung erhalten soll. Vielen Dank und eine schöne Adventszeit.

Und natürlich lieben Dank für die Unterstützung!

 

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterstützt das Tierheim mit einer monatlichen Ausgabe des Tierjournals in ihrer Online Ausgabe. Ein freundliches Team der HAZ, dreht jeden Monat neue kurze Filme mit Insassen unseres Tierheimes, die ein neues Zuhause suchen. Schauen sie doch einfach mal selber, ob Ihnen nicht der ein oder andere Zwei-( Vögel...) oder Vierbeiner aus unserem Tierheim gefällt. Der Link ist http://www.hildesheimer-allgemeine.de/tierheim.html

 

 

 

Pressemeldung
09.05.2016
Millionen Straßenkatzen in Deutschland
Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern
Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.
„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“
Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.
Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.
Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor
Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.
Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz

 
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Das Büro ist von 11-16 Uhr besetzt

Donnerstags bis 17 Uhr

jeden 1. Dienstag im Monat erst ab 12 Uhr

Die Tierarztpraxis ist

Montag bis Donnerstag 8-15:30 Uhr

und Freitag 8-14:00 Uhr besetzt

 

Igel Info



Wie verhalte ich mich wenn ich einen Igel zur kalten Jahreszeit finde? Hier gibt es Antworten und Telefonnummern bei akuten Notfällen. Link zum Igelhaus Laatzen

. Zur Igelinfo...

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