Am 14.06.2017 wurde Dank dieser fleißigen Helfer das von uns "Benita" getaufte Kaninchen "Am Brockenblick" in Achtum eingefangen. Irgendjemand muss dieses Tier im Freien einfach ausgesetzt haben. Wer Hinweise zum ehemaligen Eigentümer oder dem Aussetzen machen kann, möge sich bitte im Tierheim melden.

Benita geht es zum Glück gut. Sie ist von ca. 40 Zecken befreit worden und hat am 20.06.2017 noch 8 bis jetzt gesunde Babys geboren. Ob Mischlinge mit Wildkaninchen oder Nachkömmlinge einer "Privatzucht" sind, kann man noch nicht sagen.

Das Aussetzen eines Tieres ist strafbar.

 

Diese Bademuscheln wären z.B. sehr gut geeignet.

 
Rasse: Europäisch Kurzhaar


Tierart:

Katze

Name:
Kalle
Geburtsdatum: 2013  F 1130/16

Geschlecht:

(männlich)
kastriert kastriert


 

Mein Name ist Kalle und ich komme aus Holle.Leider bin ich wirklich unverträglich mit anderen Katzen oder Katern. Ich möchte auch keinen Hund in meinem neuen Zuhause haben. Optimal wäre ein alleinstehendes Haus mit Garten, in dem ich einfach vor mich hinleben darf. Ich baue zu Menschen eine Verbindung auf, möchte aber nicht beschmust werden bzw. nur, wenn ich gerade Lust darauf habe. Hier im Tierheim ist der Aufenthalt schlecht, da es natürlich keinen Freiraum ohne andere Katzen gibt....
 

Endlich ist es Sommer geworden ! Die Ferien haben fast begonnen und Aktivitäten im Freien sind angesagt. Wenn Sie Ihre Hunde einbeziehen möchten, so denken Sie bitte daran, dass der Hund nur in den kühlen Morgen-oder Abendstunden längere Spaziergänge absolvieren sollte und am Fahrrad nur bis höchstens 20 Grad Außentemperatur mitgeführt wird. Besonders ungeschorene Langhaarhunde mit schwarzem Fell sind sehr zu bedauern, wenn sie hinter einem Fahrrad zum Teil wirklich hergezogen werden. Den Besitzern möchten wir gerne einen Fleece-Pullover anziehen und dann loslaufen lassen……

Bitte auch bei den Kleintieren darauf achten, dass Kühlung geboten wird, denn es sterben viele Kleintiere an einem Hitzschlag, denn in den leider noch immer benutzen Holzkäfigen steht die Hitze und die Tiere müssen elend sterben. Ein Käfig in der prallen Sonne wird auch nicht kühler, in dem man ihn mit einem Handtuch überdeckt!! Versetzen Sie sich in die Lage der Tiere – dann sollte alles gut werden.

Noch eine große Bitte für die „nur mal kurz in den Supermarkt-Pause“ – binden Sie Ihren Hund lieber im Schatten am Markt an, als ihn in einem Brutofen (Auto) zurückzulassen. Auch die geöffneten Fenster bringen keine Kühlung – gerne mal selbst ausprobieren –Selbstversuch macht klug! Der Wagen heizt sich wie ein Backofen auf, und letzte Woche haben wir im Tierheim schon das erste Todesopfer durch Überhitzung bekommen. Das soll nicht noch einmal vorkommen...

Wir wünschen einen herrlichen Sommer und genießen Sie die Zeit mit Ihren Tieren. Ihr Tierheimteam.

Bild von Tasso nach Befreiungsaktion Hund, ein Weimaraner, der es leider nicht geschafft hat....

 

 

 

 

 

Vielen Dank für die Spende

 

Der Tag der offenen Tür wird am 20.08.2017 stattfinden - 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie .............

 

1483 Hennen aus Bodenhaltung,

58 Hennen aus Biohaltung und 11 Hähne gerettet !

Am vergangenen Samstag war wieder einmal großer Rettungstag in Nordrhein-Westfalen. Erlösungstag, Aufatmungstag, Endtag, Begegnungstag, Erkenntnistag, Anfangstag, Sonnentag...

Beinahe nebenbei und ohne große Hektik verlief unsere Vermittlungsarbeit im Vorfeld. Fast überall war endlich die furchtbare Stallpflicht vorbei, der Rettungstermin lag bei angenehmen Temperaturen im Mai, Ort der Rettung war Nrw-also recht zentral, so dass viele Vermittler beteiligt werden konnten. So stieg unsere Vermittlungszahl stetig an und schon einige Wochen vor dem Termin hatten wir alle Hühner vorvermittelt und noch viele offene Platzangebote. Daher strichen wir die Transporte an die am entferntesten Übergabeorte (Hamburg und Nürnberg) und einen kleineren Transport nach Rheinland-Pfalz, vertrösteten diese Adoptanten auf eine der folgenden Rettungen und vermittelten die Hühner an die noch offenen Anfragen aus Nrw.

Vielen Dank an dieser Stelle für das Verständnis der Menschen, die somit im Interesse der Hühner vertröstet wurden. Die Transporte sind gerade für die sehr schwachen Bodenhaltunsghennen stressig und wenn es möglich ist, vermeiden wir daher die weiten Wege.

Glückliche Fügung, dass sich – wenige Tage nach unserer Entscheidung, den Hamburg-Transport zu streichen- ein Biohof aus Hamburg bei uns meldete und anfragte, ob wir kurzfristig 59 Legehennen und 2 Hähne übernehmen könnten. Ja! Wir konnten! Und so bekamen die Menschen aus Hamburg also doch schon im Mai ihre Hühnchen. 61 weitere Leben, die nicht sinnnlos nach 1,5 Jahren Ausbeutung für den Eierkonsum ausgelöscht wurden, sondern leben dürfen !

Die Ausstallung in Nrw lief –wie schon die Vorvermittlung- ohne große Komplikationen.

Wir fanden die Hennen in schwachem, sehr mitgenommenem Zustand – so traurig, wie wir es aus dieser Haltunsgform ja schon seit Jahren kennen.

5 tote Hennen im Stall, für die wir zu spät kamen, 12 sehr Pflegebedürftige, die wir in spezielle Pflegestellen geben mussten. Eine Henne mit Oberschenkelbruch, eine mit verkapselter Entzündung im Gelenk, ein Hühnchen mit Schiefkopf, einige mit entzündeten Kloakenprolapsen, Legedarmentzündung, Ballenabszessen und die kleine May-eine arme Henne mit extremer Atemnot, die trotz tierärztlicher Behandlung nur noch erlöst werden konnte. Erlösungstag.

Die übrigen 1471 Hennen waren teilweise kaum noch befiedert, sehr schwach, verstört, blass. Doch für sie war heute Rettungstag! So stressarm wie möglich holten wir sie aus ihren Gitterkäfigen, in denen sie in zwei Geschossen über der Bodenfläche auf Gitterrosten und Metallstangen leben mussten. 9 Hennen pro Quadratmeter in jedem Geschoss. Das bedeutet 27 Hennen pro Quadratmeter Bodenfläche. Ohne Tageslicht, in stickiger, beißender Luft, ohne jede Aussicht, ohne Beschäftigung, in unerträglicher unvorstellbarer Enge. 12 Monate lang, die nun zu Ende waren. Endtag. Vorsichtig wurde Huhn um Huhn aus dem Stall getragen, in unsere Boxen gesetzt, und in die Transporter geladen. Schon hier konnten sie etwas spüren, trotz Stress und Angst – sanfte Hände, beruhigende Worte, weiche Hanfmatte unter den geschundenen Füßen, frische Luft in der Lunge, Sonne auf der Haut. Rettungstag.

Ein weißes Huhn fand erschöpft Schutz und Trost im Arm unserer Helferin Janea, blieb einige Zeit einfach so dort liegen und genoss die ersten Sonnenstrahlen ihres Lebens.

Nach drei Stunden war die Ausstallung geschafft. Alle Pfleglinge erstversorgt, alle Boxen verladen, alles richtig gerechnet, alle Vermittler auf dem Weg zu ihren Übergabepunkten. Aufatmungstag.

An den Übergabeorten in Nrw, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg warteten bereits viele aufgeregte Menschen, um ihre Hühnchen entgegen zu nehmen und ins liebevoll vorbereitete neue Zuhause zu bringen. 277 Menschen, die sich bewusst für die Aufnahme dieser Tiere entschieden hatten. Für Tiere, deren grausame Ausbeutung und anschließende Vernichtung in unserer Gesellschaft ohne Gewissensbisse und mit größter Selbstverständlichkeit akzeptiert und durch den Kauf von Eiern oder Eiprodukten aktiv von den Verbrauchern in Auftrag gegeben wird. Für Tiere, die normalerweise ihr Gefängnis nach 12 Monaten nur für den brutalen Abtransport in den Geflügelschlachthof verlassen, um zu Tierfutter verarbeitet zu werden.

Für Tiere, die die Gesellschaft normalerweise niemals zu Gesicht bekommen würde, deren Leben von der Brüterei über den Legebetrieb bis hin zum Schlachthof anonym und nur als Massenangabe in Millionenstückzahl oder Tonnenangabe benannt und zur Kenntnis genommen wird. Für Tiere, die noch an keinem einzigen Tag ihres Lebens ihre arteigenen Bedürfnisse ausleben und sich wohl und sicher fühlen durften.

Am Übergabeort in Mönchengladbach - Warten auf die Ankunft der Hühner

Diesen Tieren begegneten nun diese lieben Menschen, und nahmen zwei, drei fünf, acht solcher Individuen in ihre Arme, setzten sie behutsam in ihre Transportkörbe, gaben ihnen Namen, trösteten und beruhigten sie und nahmen sie in ihr eigenes Leben auf. Begegnungstag. So einige Tränen fließen bei diesen ersten Begegnungen. Ausgelöst durch den Anblick ihrer ausgemergelten, kahlen Körper, ihrer verstörten Blicke. Der Anblick dieser Wesen macht alles deutlich, schlägt einem immer wieder wie ein Hammer vor den Kopf: Welches Verbrechen es ist, das der Mensch gesetzeskonform und gesellschaftlich akzeptiert den Tieren antut! Erkenntnistag.

Für diese 1482 Hennen (abzüglich der kleinen erlösten May) beginnt nun ein neues Leben. Sie lernen Frieden kennen, Wind und Sonne, ein weiches geschütztes Nest, ein Leben in einer kleinen Gruppe ihrer befreundeten Artgenossen, Scharren in der Erde, etwas erkunden, etwas finden, friedlich in der Sonne liegen, im Staub baden und ruhen, frisches Gras picken, warme Erde unter den Füßen spüren, liebe Menschen kennenlernen, Zuneigung fühlen, Wohlwollen und Fürsorge. Anfangstag.

Und während ich hier sitze und diesen Bericht schreibe, schaue ich auf die Hühner in meinem Garten, alles ehemalige Pfleglinge aus den Rettungen der vergangenen Monate und Jahre, einige sonnenbadend auf den warmen Steinen der Terrasse, einige auf Entdeckungstour unter den Rosenbüschen, Silver gedankenverloren sich putzend im Schatten unter der Buche.... Sie haben vergessen, woher sie kamen und was hinter ihnen liegt. Sie leben jeden Tag nur noch im jetzt. Das ist gut. Sonnentag.

Eine weiße Henne im neuen Zuhause - die ersten Sonnenstrahlen auf ihrer Haut.

Unser Dank – wie immer – an die vielen lieben Menschen, die unseren Hühnern ein Zuhause schenken, und die bereit sind, gerade solche Tiere bei sich aufzunehmen und somit helfen, sie ans Licht und in die Gesellschaft zu bringen. Nicht nur die Rettung ihrer Leben ist wichtig – auch die Sichtbarmachung der Verbrechen, die ihnen angetan werden. Und nichts kann das den Menschen so deutlich machen wie der Anblick dieser geretteten Tiere.

Dank auch – wie immer – an das beste Team der Welt – und natürlich an alle Helfer, die uns an Rettungstagen so treu unterstützen!


 

 

Diese Katze wurde am 17.05.2017 gegen 23 Uhr vor der Tierklinik Sarstedt in dieser Box ausgesetzt. Wer etwas beobachtet hat, oder weiß wem die Katze gehört, möge sich bitte schnell im Tierheim melden. Vielen Dank.

Interessenten können die Katze Masha auch gerne schon reservieren lassen.

 

Leider häufen sich die Meldungen über Wildtiere, welche im Zug von Gartenarbeiten zu Schaden gekommen sind. Bitte beachten Sie, dass die Natur gerade im Moment besonders schützenswert ist und nicht nur frei laufende Hunde den Wildtieren schaden können, sondern eben auch Menschen. Seien Sie bitte achtsam und wenn gerade eine Kinderstube von Igel-Wildkaninchen und Co. von Ihnen entdeckt wird - gönnen Sie den Tieren ihr Zuhause und vertagen die Arbeiten bis die Jungtiere die Bauten verlassen haben. Auch Nester mit Jungvögeln sollten respektiert werden. Wo kein Kläger - da kein Richter, aber es gibt auch Strafen für die Missachtung der Brut- und Setzzeit.

Und bitte in Wald und Feld beachten, dass Feldhasenkinder nicht automatisch verlassen sind, wenn sie sich dort aufhalten und auf ihre Mütter warten.

Verletzten oder wirklich in Not geratenen Wildtieren sollte natürlich geholfen werden.Wir stehen in solchen Fällen mit dem Nabu in Leiferde, den Igelstationen, der Wildtierstation Sachsenhagen , der Wildtierhilfe Lüneburger Heide, der Wildtierabteilung der Tierärztlichen Hochschule u.v.m. in Kontakt. Es gibt ehrenamtlich helfende Hände mit großer Sachkunde, welche die kurzfristige Pflege oder den Weitertransport vom Tierheim in die Auffangstellen für Wildtiere übernehmen.

Da die offiziellen Naturschutzorganisationen Ansprechpartner für diese Tiere sind, sollte ein Anruf dort der erste Schritt sein um weiter für das Tier das Beste zu tun.

 

 

Ein herzliches Dankeschön an Frau Ursula Börner, die in Erinnerung an ihre Hunde Rayo und Annie und den Kater Doughl, eine großzügige Spende für unsere Tierheimtiere überbracht hat. Lieben Dank vom Tierheimteam für die Unterstützung!

 

 

Frühjahrsmüde sind auch Leopold und Loui (Bilder Frau Heidi Müller)

 
Rasse: Dogo Argentino

Tierart: Hund
Name: Denny
Geburtsdatum: 2011
Körpergrösse: 50 cm
Kinderlieb: größere Kinder
Andere Tiere: nein
Geschlecht: männlich
Kastriert: ja

Denny kam am 26.4.13 als Fundhund zu uns. Er ist ein Dogo Argentino und leidet an Epilepsie. Dank umfassender Untersuchungen und Behandlungen ist er gut eingestellt, bekommt Medikamente und kann so sehr gut leben. Die Pflegestelle oder das neue Zuhause sollten ruhig und ohne großen Stress für Denny sein. Er  ist ein kranker Hund und als solcher braucht er Menschen, die sich mit seiner Krankheit auskennen. In stressfreier Umgebung ist es für Denny möglich, ohne Anfälle zu leben. Auch im Tierheim lebt er mit geregeltem Tagesablauf und hat nur äußerst selten mal einen kurzen Anfall.

Denny ist auch als Pflegehund zu vermitteln, es ist uns sehr wichtig, dass er endlich in ein häusliches Umfeld kommt. Sie kommen ins Grübeln? Lernen Sie, wenn die erforderlichen Haltungsbedingungen passen, diesen tollen Kerl einfach im Tierheim kennen und vielleicht stimmt ja die Chemie und er darf nach 3 Jahren im Zwinger doch noch ein freies Hundeleben genießen......leider bitte als Einzelhund, denn wenn er doch einen Anfall bekommen sollte, ist es für einen anderen Hund eine nicht einzuschätzende Situation.

Er ist ein  lustiger Hund, der gerne den ganzen Tag bei seinem Herrchen oder Frauchen an der Seite wäre. Er braucht auf jeden Fall einen gesicherten größeren Garten, in dem er sich frei bewegen kann und selber entscheiden, wie lange er dort verweilen möchte.

Wichtig ist wirklich ein geregelter Tagesablauf, Beschäftigung mit ihm, möglichst Menschen/Mensch, die Zuhause arbeiten oder nicht mehr arbeiten müssen, Kenntnis was im Fall eines Anfalls zu tun ist und die wirklich lebenswichtige korrekte Eingabe der Medikamente. Wer sich das zutraut, bekommt einen absolut tollen Kameraden!

 

Von 572 abgegebenen stimmen fielen 118 auf den tierschutz Hildesheim. Das bedeutet, dass die Jugendlichen meinen, dass der Tierschutzverein heute sinnbildlich wie Jesus das Kreuz auf seine Schultzern nimmt. Vielen Dank.

 

 
Rasse: Europäisch Kurzhaar


Tierart:

Katze

Name:
Dobby
Geburtsdatum: 2016

Geschlecht:

(männlich)
kastriert kastriert


 

Mein Name ist Dobby und ich bin ein bildhübscher Kater. Leider habe ich meine Menchen aus heiterem Himmel verletzt und hier im Tierheim lebe ich jetzt auf der Katzenwiese.

Meine Pflegerinnen haben auf Grund des Vorfalls Angst, mich in eine Familie zu vermitteln. Ich habe hier in der Zeit niemanden belästigt und immer mit den Besuchern geflirtet. Auf der Katzenwiese nun, bin ich ein richtiger Macho und greife alle mir unterlegenen Katzen/Kater an. Das ist für diese Katzenwohngemeinschaft schädlich. Daher brauche ich dringend einen Pferdehof oder Bauernhof, auf dem es gerade keine Katzen gibt. Ich sorge dann für mein Revier!!! Die Menschen sollten mit entsprechender Vorsicht mit mir umgehen. Sicher werde ich mein Wesen zum Guten verändern, denn auch meine Pflegerinnen wissen nicht, was mit mir in meinem Vorleben geschehen ist.... Ich ziehe gerne sofort um!

 

 

Eine herzliche Bitte von unserer 2.Vorsitzenden, Frau Karin Wrase an alle Menschen, welche eine Spende für die Tiere auf das Konto überweisen. Ohne Angabe einer Adresse, ist es nicht möglich eine Spendenbescheinigung auszustellen.

Daher bitte angeben, wer die Finanzamtbescheinigung erhalten soll. Vielen Dank und eine schöne Adventszeit.

Und natürlich lieben Dank für die Unterstützung!

 

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterstützt das Tierheim mit einer monatlichen Ausgabe des Tierjournals in ihrer Online Ausgabe. Ein freundliches Team der HAZ, dreht jeden Monat neue kurze Filme mit Insassen unseres Tierheimes, die ein neues Zuhause suchen. Schauen sie doch einfach mal selber, ob Ihnen nicht der ein oder andere Zwei-( Vögel...) oder Vierbeiner aus unserem Tierheim gefällt. Der Link ist http://www.hildesheimer-allgemeine.de/tierheim.html

 

 

 
Wir haben 104 Gäste online

 

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Sparkasse Hildesheim


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Sonnabend 11-16 Uhr

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Das Büro ist von 11-16 Uhr besetzt

Donnerstags bis 17 Uhr

jeden 1. Dienstag im Monat erst ab 12 Uhr

Die Tierarztpraxis ist

Montag bis Donnerstag 8-15:30 Uhr

und Freitag 8-14:00 Uhr besetzt

 

Welpenspiel

Jeden Freitag im Tierheim
15:00 - 16:00 Uhr

Igel Info



Wie verhalte ich mich wenn ich einen Igel zur kalten Jahreszeit finde? Hier gibt es Antworten und Telefonnummern bei akuten Notfällen. Link zum Igelhaus Laatzen

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